Freitag, 31. Oktober 2008

Schokoladenkuchen

Es ist ja jetzt doch schon eine Weile her, aber ich habe den Schokoladenkuchen doch noch gebacken. Das Rezept war ja wirklich simpel, aber der Schoko-Kuchen ist trotzdem unglaublich lecker.
Das nächste mal werde ich ihn aber noch verfeinern, ich hab da einige Ideen. ;)

Schokoladenkuchen rezept

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Wildschweinbraten Bilder

So, hier sind die versprochenen Bilder vom Wildschweinbraten.

WildschweinbratenWildschweinbraten

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Wildschweinbraten

Gestern hatten wir seltenen Besuch bei uns zu Hause und deswegen habe ich einen Schatz aus der Tiefkühltruhe geborgen. Eine Wildschweinkeule samt Knochen. Vor ein paar Monaten war ein Jäger so freundlich und hat uns große Teile einer geschossenen Wildsau Geschenk, und seither lagert das Fleisch bei uns in der Tiefkühltruhe und wartet auf besondere Anlässe. – zum Glück war die Sau nicht zu groß. ;)
Gestern musste als die Keule daran glauben und es hat sich absolut gelohnt.
Die Art der Zubereitung würde ich als klassisch bezeichnen, scharf anbraten und dann bei 140 Grad in den Ofen, bis die innere Fleischtemperatur die 80 Grad überschritten hatte. Die Soße bestand aus den Resten vom anbraten, Rotwein, Wildfond, Gewürzen und einem kleinen Schuss Orangensaft. Dazu gab es Rotkraut und Kartoffelklöße.
Das Fleisch war leider etwas zu lange im Ofen, es war zwar noch saftig, aber die Farbe war nicht die erwünschte. Ich hatte mich verschwätzt und den Braten vergessen, Schande über mich. ;)

Leider habe ich die Bilder noch nicht von der Kamera gezogen, deswegen werde ich sie morgen nachliefern. =)

Dienstag, 28. Oktober 2008

Papaya-Häppchen – Rezept

Da war er wieder, dieser „Ich will das jetzt Essen“ Gedanke. Wow, was für ein Rezept!

Die Papaya-Häppchen vom LowBudgetCooking Blog, aber das Bild trägt seinen Teil dazu bei, das Papaya-Häppchen wurde perfekt in Szene gesetzt.
Auf jeden Fall werde ich das bei passender Gelegenheit nachkochen, es reizt mich einfach zu sehr und ich kann es kaum abwarten. Spontan erinnert mich die ganze Sache entfernt an Gelee-Früchte und die liebe ich für mein Leben.
Ich habe auch schon eine Idee die ganze Sache noch ein wenig zu verfeinern, kleine Mangowürfel im Gelee schwebend, oder etwas mit einem starken farblichen Kontrast wie z.B. eine in Portwein eingelegte Obstsorte. Mal sehen was ich machen werde, aber am Anfang bleibe ich bestimmt beim Original

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Die Top 5 der besten Halloween Rezepte

Die Top 5 der besten Halloween Rezepte

Platz 1 der besten Halloween Rezepte: Die Augäpfel in Eiter

Zutaten:
Litschis aus der Dose
dunkelrote Beeren, rote Trauben oder Kirschen
Vanillepudding

Das Rezept ist wirklich sehr simpel. Man nimmt eine der entsteinten Litschis und steckt in die Kernöffnung eine der Beeren, Trauben oder Kirschen und befestigt sie mit einem Zahnstocher.
Den Pudding bereitet man nach der Anleitung zu und lässt ihn etwas abkühlen.
Zum Schluss gibt man einen großzügig Löffel mit Pudding auf einen Teller und legt ein paar der Augen darauf.
Fertig sind die Augäpfel auf Eiter.

Alternativ kann man die Augäpfel auch einfach in rot eingefärbtes Wasser/Limo oder Bowle legen, das erinnert einen dann sehr an Indiana Jones. ;)
Das Rezept ist wirklich zu empfehlen, der Ekelfaktor ist extrem hoch.


Platz 2 der besten Halloween Rezepte: Der blutige Finger

Auch das Rezept der blutigen Finger ist sehr einfach, auch wenn ich hier die Luxus-Variante vorstellen werde.

Zutaten:
TK-Blätterteig (+Mehl zum ausrollen)
Frankfurter Würstchen
Mandelsplitter
Ketchup

Als erstes halbiert man die Würstchen.
Jedes der Würstchen wird am abgeschnittenen Ende mit Blätterteig umwickelt und mit Eigelb eingepinselt.
Die Würstchen mit dem Blätterteig bei ca. 200C° 20min backen.
Jetzt schneidet man in das noch offen liegende Ende des Würstchens eine kleine Tasche ein, in die man einen Mandelsplitter steckt, der den Fingernagel darstellt.
Das ganze wird auf einen Teller garniert und mit dem Ketchup als Blutersatz verfeinert.


Platz 3 der besten Halloween Rezepte: Die Würmer in Wackelpudding

Zutaten:
Götterspeise
Weingummi-Würmer
Eiswürfelbehälter

Zuerst schneidet man die Würmer in kleinere Stückchen zurecht und legt in jedes Fach des Eiswürfelbehälters einen kleinen Wurm.
Die Götterspeise wird entsprechen der Anleitung zubereitet
Den Eiswürfelbehälter füllt man mit der Götterspeise auf und lässt und lässt es anschließend abkühlen
Diese abgekühlten „Wurmpäckchen“ löst man dann vorsichtig mit einem Messer und stürzt sie auf eine Platte.

Platz 4 der besten Halloween Rezepte: Der Blutpudding

Zutaten:
1 Päckchen Erdbeerpudding
1 Glas rote Marmelade oder rote Lebensmittelfarbe

Den Pudding bereitet man entsprechend der Anleitung zu.
Nachdem der Pudding sich etwas abgekühlt hat kann man entweder ein Glas rote Marmelade dazugeben oder man färbt den Pudding mit roter Lebensmittelfarbe ein.
Wenn man mag, kann man z.B. mit Schokoladensauce noch ein paar Spinnen auf die Puddingoberfläche zeichnen.


Platz 5 der besten Halloween Rezepte: Die Matschbowle

Zutaten:
2L Kirschsaft
1L Vodka
Litschis aus der Dose
1 Packung Vanilleeis

Einfach den Saft mit dem Vodka und den Litschis vermischen und kühl stellen.
Kurz vor dem servieren gibt man das Eis portionsweise zu der Bowle dazu.

Zusätzlich kann man auch noch ein „eiskaltes Händchen“ in die Bowle legen.
Dafür muss man einfach einen Gummihandschuh mit Wasser füllen und einfrieren.
Sobald das Wasser komplett gefroren ist, kann man den Gummihandschuh entfernen und übrig bleibt eine Menschenhand aus reinem Eis.

Ach, falls ihr noch kurzfristig über Halloween verreisen wollt, dann findet ihr hier die besten Reiseziele: Halloween Reiseziele

Happy Halloween!

Hagebutten verarbeiten

Als ich noch kleiner war, da gab es bei uns zu Hause immer Hagebuttenmarmelade, ich hatte ja nie eine Ahnung, wie viel Arbeit in einem Glas dieser Köstlichkeit steckt, bis ich meiner Oma mal bei der Zubereitung geholfen habe.
Immer wenn der Herbst da ist, und ich die Hagebutten am Wegrand sehen, muss ich an die köstliche Marmelade meiner Oma denken. Die hat leider irgendwann die Marmeladenproduktion aufgegeben und sich nur noch auf die wesentlichen Marmeladen beschränkt, leider.
Die Hagebutte scheint ja im Allgemeinen aus der Mode gekommen zu sein. Alles was bei uns so an Lebensmitteln in freier Wildbahn wächst wird eigentlich fleißig von irgendwelchen Leuten eingesammelt, Äpfel, Pilze und Nüsse, nur die Hagebutten stehen immer voll beladen am Rande der Weg und niemand kümmerst sich um sie.
Aber jetzt ist es wohl an der Zeit das ich anfange zu experimentieren und mit dem Post auf LowBudgetCooking habe ich auch eine fantastische Startbasis. Darum werde ich mir jetzt meinen Hund schnappen und mal raus auf die Streuobstwiesen gehen und die armen Hagebutten einsammeln. =)

Anschließend werde ich mir den oben erwähnten Post von LowBudgetCooking vorknöpfen und die Hagebutten vorbildlich in süße Nahrungsmittel umwandeln. ;)


Hagebutten

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Slow Food Messe – Wissen was man isst

Das Thema der dritten Slow Food Messe lautet: „Wissen was man isst“. Die Messe wird Anfang April des nächsten Jahres stattfinden und dem neuen Intersee der Kunden, mehr über ihre Lebensmittel zu erfahren, gerecht. Die Herkunft der Lebensmittel wird dabei im Vordergrund stehen, denn eine gesunde Ernährung fängt mit gesunden Lebensmitteln an.
Schon jetzt ist klar, dass sich so viele Hersteller wie noch nie auf der Messe präsentieren werden. Die Messe wird von einem Kongress, der sich natürlich auch mit gesunden Lebensmitteln beschäftigt, begleitet werden. Neben dem Kongress wird es natürlich noch weitere Programme wie z.B. Geschmackserlebnisse, Verabredungen zum Essen und Vorträge und Diskussionsforen zu gesunder Ernährung geben.

Dienstag, 21. Oktober 2008

Schupfnudeln – Rezept

Von Schupfnudeln bin ich ein absoluter Fan, ich liebe sie. Ärgerlich ist nur, dass man davon immer so schnell satt ist und gar nicht soviel davon essen kann wie man gerne möchte.
Zu meiner Schande muss ich allerdings zugeben, dass ich noch nie selber welche gekocht habe, daran habe ich ja noch nicht mal einen Gedanken verschwendet.
Die fertigen, die man kaufen kann, schmecken mir ja schon gut genug, da kam ich nie auf die Idee dass besser zu machen x) Jetzt habe ich auf genial-lecker.de ein Rezept für Schupfnudeln gefunden dass ich sicherlich mal ausprobieren muss! Kompliziert ist es nicht gerade, aber das Ergebnis sieht super lecker aus.

Quelle

Montag, 20. Oktober 2008

Die Kochbücher des Jahres 2008

Auf der Frankfurter Buchmesse wurden dieses Jahr bereits zum 41. Mal die Kochbücher des Jahres prämiert. Insgesamt bekamen 53 Kochbücher eine Auszeichnung, davon wurden 11 Bücher mit Goldmedaillen prämiert. Die Jury wurde wild zusammengewürfelt und bestand unter anderem aus einem Benediktinerpater, einer Hausfrau, einem Konditor, einem Weinfachmann, einem Sternekoch und noch vielen weiteren Personen.

Freitag, 17. Oktober 2008

Cheesecake Brownies

Beim Low Budget Cooking Blog habe ich heute einen Post über „misslungene“ Käsekuchen Brownies gefunden. Ich bin ja eigentlich kein besonderer Freund von Brownies, was wohl daran liegt, dass ich noch nie echte Brownies gegessen habe, aber diese Käsekuchen-Schnitten lachen mich irgendwie an. Obwohl geschrieben wird, dass sie etwas trocken sind, sehen sie auf den Bildern ziemlich saftig und lecker aus. Bei einer passenden Gelegenheit werde ich sie sicherlich mal nachbacken.

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Tee trinken

Sobald die Temperaturen sinken und die Laubbäume sich verfärben fängt bei mir das Tee trinken an. Im Sommer rühre ich mir höchstens mal einen Eistee an, Schwarzer Tee mit Zucker und Zitrone, aber ansonsten trinke ich nur in den kalten Monaten Tee. Mittlerweile habe ich auch ein ziemlich umfangreiches Programm in der Speisekammer stehen, das fängt beim weißen Tee aus China an und hört bei der Vanille-Karamell Mischung aus dem heimischen Teeladen auf. Dazwischen stehen die natürlich noch die ganzen Klassiker, Früchte Tee sowie diverser Schwarzer und Grüner Tee.
Auf wikipedia habe ich eben gelesen, das jeder Deutsche im Durchschnitt 250g Tee im Jahr verbraucht, ein Engländer 3,2kg und ohne die Ostfriesen, 2,5kg pro Kopf, würde es für uns wohl noch schlimmer aussehen. ;)

Momentan trinke ich am liebsten die Beerenmischung vom heimischen Teeladen, der ist unheimlich aromatisch, hat eine wunderschöne Farbe und ziemlich teuer, aber er ist jeden Cent wert. Wie sieht es bei euch aus?

TeeTeeplantage in Südtanzania

Dienstag, 14. Oktober 2008

Herbstliche Hagebuttenkekse

Beim Low Budget Cooking Blog gibt es heute ein Rezept für Hagebuttenkekse. Dort wird zwar geschrieben dass die Kekse „Nicht wirklich umwerfend,“ sind, aber ich sehe das ganz anders ;)
Die Hagebuttenkekse sehen extrem lecker aus und sie werden dieses Jahr bestimmt in unserem Sortiment aufgenommen, aber erst wenn es wirklich soweit ist. Ich folge dem Trend der diversen Supermärkte nicht, schon im September Dominosteine zu kaufen. ;)

Montag, 13. Oktober 2008

food-o-grafie - ich mache mit

Bei kochtopf.twoday.net gibt es ein neues monatliches Event und zwar ein richtig gutes: food-o-grafie.
Dabei geht es um die besten Food Bilder und die Technik die hinter dem Bild steckt. Jeder der mitmachen will muss bis zum 8. November einen Post über die Kamera schreiben die bei der food-o-grafie zum Einsatz kommt schreiben. =)

Bei mir ist es eine Nikon D50, ich habe sie Ende 2006 gekauft. Damals habe ich noch garnicht daran gedacht mal übers Kochen zu Blogen, ich habe sie hauptsächlich für Sport, Tier und Landschaftsaufnahmen gekauft.

Nachteil: Sie ist teuer und ich habe oft Angst um sie, wenn sie zB beim Kochen wieder unglücklich im Weg liegt ;)

Vorteile: Sie macht super Bilder und sie ist eigentlich auch meine Traumkamera. Sie ist zwar teuer aber für das was sie leisten kann nicht zu teuer.

Rezepte Blog

Freitag, 10. Oktober 2008

Apfelsaft keltern

Ich komme aus einer Region, in der im Herbst traditionell gekeltert wird und dieses Wochenende fangen wir endlich an Apfelsaft zu keltern. Entweder am Samstag, das würde natürlich meinen Besuch bei der kulinart gefährden, oder am Sonntag werden wir unsere Apfelsaftpresse im Garten aufbauen, die Äpfel zerschreddern und Saft pressen. Dazu gibt es meistens frischen Zwiebelkuchen.
Wir haben eine kleine Presse und eine ziemlich große Presse. Aus der kleinen bekommt man pro Ladung 5-7 Liter und aus der großen bestimmt das 5fache, wir haben sie schon lange nicht mehr verwendet. Im Prinzip pressen wir mit der kleinen immer, je nach Bedarf, frischen Saft zum Essen.

Apfelsaft keltern

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Kulinart 2008 – Ich bin dabei

Ich habe ja jetzt insgesamt schon dreimal über die kulinart berichtet und am kommenden Wochenende ist es endlich soweit. Die kulinart ist in Frankfurt und ich bin dabei, ich habe ja jetzt auch langer genug gewartet. Natürlich werde ich dort viele Fotos machen und nächste Woche Montag oder Dienstag werde ich euch einen ausführlichen Bericht vorlegen.
Ich selbst weiß ja noch nicht richtig was da auf mich zukommt, ich kenne bisher nur so hektische Messen wie die zB die IAA und dementsprechend kann ich mir kaum vorstellen wie die kulinart es schaffen will eine ruhige Atmosphäre zu schaffen. Ich bin gespannt…

kulinart 2008

Dienstag, 7. Oktober 2008

Luftiger Griesbrei – das Rezept des Tages

Wenn ich meinen Täglichen Spaziergang durch die diversen Koch-Blogs abgeschlossen habe schaue ich mir meistens noch mal das eine oder andere Rezept an, dass mir besonders in Auge gefallen ist. Deswegen werde ich jetzt jeden Tag, oder fast jeden Tag, das Rezept des Tages küren.
Der heutige „Gewinner“ ist der Griesbrei mit Apfel Bananenkompott. Ich bin ja eigentlich schon immer ein Griesbreifan gewesen und bereit mir hin und wieder auch mal einen zu, aber besonders viele experimentiert habe ich noch nicht. Eigentlich gab es bisher immer nur den Standart Brei. Aber mit dem Rezept vom tueschmecker Blog wird sich das ändern.

Montag, 6. Oktober 2008

Schokokuchen Rezepte

Auf dem tueschmecker Blog habe ich ein Rezept für einen Schokokuchen gefunden, das nur danach schreit mal ausprobiert zu werden. Ich habe den Kuchen schon genau vor Augen, er sieht aus wie in einem Französischen Café, saftig und schokoladig, ich hoffe mal, dass er auch wirklich so wird wie in meinem Traum.
Das sind alle Zutaten die benötigt werden:

200 g Zartbitterschokolade
200 g Butter
200 g Zucker
4 Eier
200 g Mehl
1 Teel. Backpulver

Extrem puristisch, das gefällt mir. =)

Quelle

Samstag, 4. Oktober 2008

Wachteln mit Spargel

Hmm, ich hatte ja noch nie Wachteln gegessen und als mit einem Freund über den Markt gelaufen bin haben wir welche beim Geflügelhändler gesehen. Wir haben nicht lange nachgedacht und haben sie gekauft. ;)

Wir haben sie nur mit Salz und Pfeffer gewürzt, scharf angebraten und dann in den Ofen geschoben, bis wir das Gefühl hatten das sie ausreichend erhitzt waren. Dazu gab es Spargel und Krabben...mein Kumpel ist Koch und er meinte dass das passen würde, was es auch getan hat.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

Ein weiteres Kürbis-Rezept

Nach meinem Kürbis Post von gestern muss ich heute noch etwas nachreichen, und zwar einen Nachtisch mit Kürbis. Einen Kürbis-Käsekuchen. Damit fallen die Kürbis Rezepte von gestern wohl raus und ich werde mich am Wochenende an diesm Kürbis Käsekuchen Rezept versuchen. Zum Glück wird einem auch direkt ein Kürbis empfohlen, und zwar der Hokkaido Kürbis.
Also dann, los geht’s, ich bin mal gespannt wie das schmecken wird.

Kürbis