Wir hatten in den letzten Tagen Besuch aus den USA bei uns und da wurde natürlich auch mal zusammen gegrillt. Das Wetter hat zwar nicht ganz gepasst aber zum Glück haben wir eine recht vernünftige Terrasse und gegessen wurde eben im Haus. Das erste was ich dabei von unseren Gästen gelernt habe ist der Unterschied zwischen einem Barbecue und dem bei uns bekannten Grillen.
Beim Grillen werden kleine Fleischstücke, Steak Würstchen, direkt über der Glut in relativ kurzer Zeit gegart. Beim Barbecue wird allerdings meistens ein großes Stück Fleisch, z.B. Rinderschultern, genommen und im 100 bis 130 C° warmen Qualm gegart, was mehrere Stunden in Anspruch nimmt. Schnell musste ich merken, dass ich mit meinen Grillvariationen meinen Amerikanischen Freunden klar unterlegen bin und noch viel lernen kann. Auf jeden Fall werde ich mich mal an das originale Barbecue wagen und im Sommer meine Grilltechniken um ein vielfaches erweitern. Den passenden Grill habe ich ja schon.
Beim blättern durch die Blogs habe ich eben, passend zum Thema noch ein leckeres Rezept zum dippen gefunden. Den Bärlauchquark von der huettenhilfe. Bärlauch haben wir bei uns ja im Überfluss, normalerweise verarbeiten wir ihn zu Pesto aber für den Quark wird es sicherlich auch noch das eine oder andere Mal reichen.
Montag, 9. März 2009
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3 Kommentare:
Na, da bin ich jetzt schon auf Deine Blogbeiträge zum Thema Barbecue gespannt.
Reicht dazu ein ganz normaler Grill mit Deckel aus? Wahrscheinlich wohl nicht, denn es wird schwer sein mit einem xy-Grill und normaler Kohle etwa 130 Grad zu bekommen... Denke es wird dann zu heiß, oder?
Das isses!
GRILLEN wird bei uns synonym zu BARBEQUE verwendet
und dabei sind die Unterschiede doch deutlich !
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